Aktivitäten

Die KAUSA Servicestelle Köln versteht sich als 360° Anlaufstelle. Die Zielgruppe sind die Akteure, die innerhalb der Stadt Köln im Übergangsmanagement Schule-Beruf aktiv sind.

Alle unsere Aktivitäten fokussieren somit auf ein nachhaltiges und zielgruppenorientiertes Bauen an vorhandenen Strukturen zur Schaffung von mehr Ausbildung durch Kompetenzen-Förderung und Verbesserung des Informationszugangs.

KAUSA Servicestelle Koeln Aktivitäten GRAFIK

Und auch bei unseren Aktivitäten mangelt es – Dank der Unterstützung durch viele Partner und Netzwerke –  nicht an Vielfalt.

Einige Beispiele unserer Projektaktivitäten:

  • Interkulturelle Netzwerke – Bildungsbeauftragte für junge Menschen!: mehr Infos hier
  • Bildung eines Arbeitskreises ´Ideenfabrik` als partizipatives regionales Netzwerk-Modell: Aufstellung eines Arbeitskreises aller Netzwerkpartner. Die Einberufung eines ´Servicestellen-Aktivkreises` als ´Ideenfabrik`, welcher unter Moderation der KAUSA-Servicestelle regelmäßig jeden zweiten Monat tagt, bezweckt die proaktive Einbindung aller relevanten regionalen Akteure (LOI- und weitere Netzwerkpartner; Bildungsbüro der Stadt Köln, u.a.) in der Entwicklung möglichst gemeinsam abgestimmter, nachhaltiger Maßnahmen zur deutlichen Verbesserung des Zugangs und Informations-Stands der primären Zielgruppe (siehe Projektskizze) bzgl. Ausbildung. Unser Motto: Nähe und Regelmäßigkeit sind die Grundlage zu Kommunikation, Information und gegenseitigem Vertrauen.
  • Zusammenarbeit mit dem Bildungsbüro der Stadt Köln – Kooperationsvereinbarung zur Zusammenarbeit mit den zwei Bildungsbüros in Köln, die NRW-weit im Bereich Übergang Schule-Beruf aufgestellt sind und in ein Nachhaltigkeitskonzept mit der Strategie „Neues Übergangssystem“ verfolgen.
  • Dialog-Meetings mit den Generalkonsulaten – Durchführung von Meetings mit den Generalkonsulaten, den Partnern der Wirtschaft und der Politik zu aktuellen Bildungs- und Wirtschaftsthemen.
  • Empowerment-Workshops: Austausch, Orientierungsrunden, Firmenbesuche, Workshops und Beratung mit (und für) jungen Menschen mit Migrationshintergrund auf dem Weg aus der Schule in die Ausbildung und in den Beruf.
  • Beratung für Jugendliche (2 x in der Woche) und Treffen der Arbeitskreise (1 x in zwei Monaten) in der DHW-Zentrale, Eupener Str. 150.
  • Vermittlung von Beratungsfällen an andere Akteure im regionalen Netzwerk.
  • Einsatz von Multiplikatoren: Aktivitäten in der Elternarbeit
  • Einsatz von Multiplikatoren: Gewinnung von Vereinsmitgliedern zu Bildungsbeauftragten in Migrantenorganisationen – Zusammenarbeit mit MOZAIK, Träger des bundesweiten Transferprojekts „Interkulturelle Netzwerke – Bildungsbeauftragte für junge Menschen“ zur Beteiligung und Qualifizierung von Vereinsvertretern in Migrantenorganisationen im Bereich „Übergang von der Schule in Ausbildung“ und „Nachholen von Ausbildungsabschlüssen durch Nachqualifizierung“.
  • Mitwirkung an der „Mehrsprachigen Ausbildungsbörse“ der HWK Köln und Agentur für Arbeit Köln.
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – Pressemitteilungen, die über Aktivitäten der Servicestelle berichten, werden an deutsche und ausländische Medien herausgegeben. Eine jährlich stattfindende, durch die Servicestelle organisierte  Journalisten-Tagestour für deutsche und Migrantenmedien in die Region soll die Aufmerksamkeit und den intensiven Zugang zu den Zielen und Best-Practice-Geschichten in den Medien ermöglichen.
  • Unterstützung bei der Gestaltung migrantenspziefischer AEVO Seminare – Sensibilität bei den Bildungsanbieten und den Kammern bezüglich AEVO-Seminaren für ausländische Unternehmer schaffen und bei der Konzeptentwicklung Unterstützung bieten. Unternehmer und Fachkräfte mit Migrationshintergrund werden motiviert diese speziellen AEVO-Seminare zu nutzen.
  • Datenbank: Erstellung einer Netzwerk-Datenbank – Die Datenbank der Netzwerkakteure wird an der KAUSA-Projektdatenbank angeschlossen