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IOANNIS LAZOS, DHW-REGIONALPRÄSIDENT BERLIN-BRANDENBURG, BEI DER VERTRAGSUNTERZEICHUNG ZUR GRÜNDUNG DES DEUTSCH-GRIECHISCHEN JUGENDWERKES IM BMFSFJ

2017

IOANNIS LAZOS, DHW-REGIONALPRÄSIDENT BERLIN-BRANDENBURG, BEI DER 
VERTRAGSUNTERZEICHUNG ZUR GRÜNDUNG DES DEUTSCH-GRIECHISCHEN JUGENDWERKES 
IM BMFSFJ
27.07.2017

Die Bundesjugendministerin Dr. Katarina Barley und der griechische Generalsekretär für Lebenslanges Lernen und Jugend Pafsanias Papageorgiou haben die Gründung eines Deutsch-Griechischen-Jugendwerks vereinbart. Das Jugendwerk soll einen wichtigen Beitrag für die deutsch-griechische Freundschaft leisten und junge Menschen für die europäische Idee begeistern. Mit dabei auch der Regionalpräsident der DHW in Berlin-Brandenburg und Rechtsanwalt Ioannis Lazos (im Bild mit Ministerin Dr. Barley).

Die Bundesjugendministerin Dr. Katarina Barley und der Generalsekretär für Lebenslanges Lernen und Jugend im Ministerium für Bildung, Forschung und Religiöse Angelegenheiten der Hellenischen Republik, Pafsanias Papageorgiou, haben am 26. Juli 2017 in Berlin eine Vereinbarung zwischen den beiden Ministerien unterzeichnet. Die Vereinbarung legt die weiteren Arbeitsschritte zur Gründung und Eröffnung des Deutsch-Griechischen-Jugendwerks (DGJW) im Jahr 2019 fest.

“Deutschland und Griechenland verbindet viel. Deswegen freue ich mich besonders, dass wir heute einen wichtigen Schritt zur Vertiefung unserer jugendpolitischen Zusammenarbeit getan haben. Ich wünsche mir, dass dieses Jugendwerk eine ähnliche Bedeutung für die Jugendarbeit erlangt wie das Deutsch-Polnische oder das Deutsch-Französische Jugendwerk. Wer andere Länder und Menschen kennenlernt, erweitert seinen Horizont. Wer an einem Austausch teilnimmt, bekommt einen neuen Blick auf die Welt. Mehr denn je ist es wichtig, die Begeisterung junger Menschen für die europäische Idee zu wecken und zu fördern. Das Deutsch-Griechische Jugendwerk wird dazu beitragen, die Freundschaft zwischen unseren Ländern zu stärken”, sagte die Bundesjugendministerin.

DEUTSCH-GRIECHISCHER JUGENDAUSTAUSCH

Der Deutsche Bundestag stellt seit 2016 Mittel für den deutsch-griechischen Jugendaustausch zur Verfügung. So konnten seit 2016 bereits mehr als 200 deutsch-griechische außerschulische Jugendbegegnungen im Rahmen eines Sonderprogramms gefördert werden.

Die Gründung eines Deutsch-Griechischen Jugendwerks ist ein wichtiges politisches Vorhaben der Bundesregierung und in den europapolitischen Vereinbarungen des Koalitionsvertrages besonders hervorgehoben.

Parallel zum Aufbau der formalen Strukturen intensiviert das Bundesjugendministerium den Jugendaustausch mit Griechenland mit verschiedenen Instrumenten und Aktivitäten und den für das DGJW zur Verfügung gestellten Mitteln.

DHW UND DGJW

Großen Erfolg verzeichnete ein erster Versuch deutsch-griechischen Jugendaustausches zwischen Köln und der Insel Kefalonia für Auszubildende im Alter von 17-27 Jahren und Pädagogen. Das Programm unter dem Namen “Beruf.Kennen.Lernen“ fand im Rahmen des in Gründung befindlichen Deutsch-Griechischen Jugendwerkes unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesregierung im Herbst 2015 in Kefalonia und Anfang
2016 in Köln statt. Bei der Organisation dieses ersten Meilensteins deutsch-griechischer Jugendbegegnung beteiligten sich von deutscher Seite, die Deutsch-Hellenische Wirtschaftsvereinigung DHW und das Amt Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln und von griechischer Seite das lernort.aloniwerk in Kefalonia.

 

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Die Elliniki Gnomi ist ein langjähriger Medienpartner der DHW.

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Die Griechenland Zeitung (ehemals Athener Zeitung) ist ein langjähriger Medienpartner der DHW.

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