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CODJAMBOPOULO (DHW): TÜRKEI PROVOZIERT OFFEN GRIECHISCHEN NACHBARN

2017

CODJAMBOPOULO  (DHW): TÜRKEI PROVOZIERT OFFEN GRIECHISCHEN NACHBARN
29.01.2017

Offensichtlich als Reaktion auf die Entscheidung des obersten Gerichtes Griechenlands, die Überstellung von acht Soldaten an die Türkei abzulehnen, die im Juli nach einem Putschversuch nach Griechenland geflohen waren, macht Erdogan jetzt seine Drohung wahr. Am heutigen Sonntag um 11 Uhr lokaler Zeit und am 21. Jahrestag der sog. Imia-Krise 1996 versuchte ein Flugkörperschnellboot der türkischen Marine sich der griechischen Inselgruppe zu nähern, konnte aber von griechischen Schiffen daran gehindert werden. Mit am Bord des türkischen Kriegsschiffes der General Hulusi Akar, Chef des Generalstabes und militärischer Befehlshaber der türkischen Streitkräfte, der eine Landung auf der Insel plante.
Phedon Codjambopoulo, Präsident der Deutsch-Hellenischen Wirtschaftsvereinigung
(DHW, http://www.dhwv.de/?id=13229)), erklärte daraufhin gegenüber der Presse: „Eine unerhörte Provokation der türkischen Streitkräfte, die wir als Reaktion auf die Entscheidung des obersten Gerichtes Griechenlands, die 8 Soldaten an die Türkei nicht zu liefern, interpretieren. Europa muss reagieren. Die griechisch-türkische Grenze ist Europas östliche Grenze. Die türkischen Streitkräfte bedrohen zum wiederholten Male europäischen Boden. Wer die Entscheidung des griechischen Gerichtes wegen seiner Neutralität und Moral lobt muss auch diese türkische Provokation aufs Schärfste verurteilen.“

 

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