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Symposion über den griechischen Immobilienmarkt in der Schweiz DHSG-Präsident Dimitris Kouros: „Schweizerische Investoren sind weiterhin an den griechischen Immobilienmarkt stark interessiert“

2007

Düsseldorf/Luzern, 1.5.0701.02.2007

Unter dem Titel „1000 Inseln – 1000 Märkte“ fand in Luzern Ende April ein Symposion über den griechischen Immobilienmarkt. Im traditionsreichen Hotel Seeburg am Rand des Vierwaldstädtersees trafen sich hochkarätige Referenten, Geschäftsleute, Journalisten und Politiker um sich über die Zukunft des griechischen Immobilienmarktes und den Ausbau des Golf-Tourismus auszutauschen. Organisator war die Deutsch-Hellenische Schutzgemeinschaft für Auslandsgrundbesitz (DHSG, www.dhsg-ev.de), die seit fünf Jahren im deutschsprachigen Raum in der EU aktiv ist und als „real estate“-Arm der Deutsch-Hellenischen Wirtschaftsvereinigung (DHW, www.dhwv.de) fungiert. Ein schriftliches Grußwort richteten an die Teilnehmer der Stadtpräsident von Luzern Urs W. Studer, der Botschafter der Schweiz in Athen Paul Koller-Hauser und der Präsident des World Council of Hellenes Abroad Stefanos Tamvakis.

Die Veranstaltung wurde durch den Botschafter Griechenlands in Bern, John Thomoglou, eröffnet. In seinem Grußwort appellierte der Kosmopolit an das Publikum seinem Beispiel zu folgen und eine Sommerresidenz in Griechenland zu kaufen. Er, der im Ausland geboren und groß geworden ist, hat sich für die Zeit nach seiner Pensionierung ein stilles und ruhiges Plätzchen in einer der schönsten Kykladen-Inseln, der Insel Ios, gesucht und gefunden.

Auf dem Podium folgte ihm der Nationalrat Dr. Pirmin Schwander, der Griechenlands Bedeutung als Wiege Europas hervorhob und sehr treffend bemerkte, dass „trotz Griechenlands starkem maritimen Charakter dessen Gebirgsanteil von 78% nicht vergessen werden sollte“. In dieser Hinsicht hätten die Schweiz und Griechenland große Gemeinsamkeiten.

Nach zwei sehr informativen Vorträgen über einerseits den Immobilienmarkt und die Bedeutung des griechischen Nationalen Katasters durch den Vorsitzenden des griechischen Verbandes von Haus- und Grundbesitzer POMIDA (www.pomida.gr) und Präsidenten der Internationalen Union der Immobilienbesitzer Stratos Paradias und andererseits über juristische und steuerrechtliche Parameter des Immobilienkaufs in Griechenland durch den DHSG-Vorsitzenden Dimitris Kouros wurde das erste Forum „Immobilien und Tourismus“ eröffnet.

Hauptreferenten dieses Forums waren der CEO der Swiss Golf Invest AG (www.swissgolfinvest.com) Johann Peter Bachmann („Wachstumsmarkt Golf in Griechenland“), Prof. Dr. Wolfgang Kühnel von Terrasol GmbH („Alternatives Bauen mit erneuerbaren Energien“, www.terrasol.ch) und der Landschaftsarchitekt Erich Steiner von Steiner & Partner GmbH (Golfplatzbau und Ökologie“, www.steinerpartner.com). Alle Redner konzentrierten sich auf den Golf-Tourismus und dessen Entwicklung in Griechenland. Sie stellten ein beispielhaftes und innovatives Pilotprojekt von Ferienhäusern an einem 9-Loch-Golfplatz auf der Insel Zakynthos vor. Ein Projekt, das nicht nur die Umwelt und die lokale Architektur respektiert sondern auch über 160 Arbeits- und Ausbildungsplätze schafft und als Vorbild für weitere solche zukünftige Investitionen dienen soll. J.P. Bachmann erinnerte an die Worte des griechischen Ministerpräsidenten Karamanlis über die Bedeutung des Golf für die touristische Entwicklung Griechenlands und äußerte seinen Wunsch, dass sehr bald auch die Regierung die entsprechenden Gesetzesänderungen bzw. –reformen beschließen und durchsetzen wird. Davon würde Griechenland sehr stark profitieren – so Bachmann weiter – und man sollte nicht übersehen, dass Bulgarien z.B., das nur seit kurzem der EU angehört, in den letzten zwei Jahren sieben neue Golfplätze bekommen hat. Griechenland hat im gleichen Zeitraum lediglich einen neuen Golfplatz erschließen können, wobei die Hellenic Golf Federation in einer entsprechenden Studie festgestellt hat, dass das Land 45 Golfplätze braucht.

Das zweite Forum hatte den Titel „Immobilien in der Peripherie Griechenlands“ und sollte einen Überblick über die Möglichkeiten von Direktinvestitionen auch außerhalb Athens und der anderen urbanen Zentren Griechenlands geben. Nach einer allgemeinen Einführung unter besonderer Berücksichtigung des neuen Investitionsgesetzes durch die Vertreterin des Hellenic Center for Investments (ELKE, www.elke.gr) Frau Helen Desylla wurden exemplarisch zwei der dreizehn Regionen Griechenlands vorgestellt. Die Generalpräfekten von Ipiros (www.roe.gr) und West-Makedonien (www.rcm.gr) stellten ihre Regionen und deren Vorteile für Investitionen sowohl im touristischen Sektor als auch in anderen Sektoren vor. Beide relativ „bergige“ Regionen – so ihre Vertreter – könnten vom schweizerischen Know-how und der schweizerischen langjährigen Erfahrung in Sachen Alpin-Tourismus, Wintersport und Agrotourismus profitieren. Darüber hinaus bietet Ipiros neben hervorragenden Landschaften und eine große Vielfalt an historischen Stätten auch die Möglichkeit der Erschließung von großen archäologischen Parks. West-Makedonien andererseits gilt als das Energie-Herz Griechenlands, da dort ca. 70% der benötigten Energie produziert werden.

Im dritten und letzten Forum mit dem Titel „Investitionen in Immobilien“ wurden mehrere innovative Projekte von organisierten Feriendörfern in verschiedenen Regionen Griechenlands, so z.B. auf Kreta vom Unternehmen HELLENIC HOMES (www.helleni-homes.com), in Chalkidiki und Pilion von PANHOL (www.panagiotidis.gr), auf dem Peloponnes von EPEKTASI (www.epektasi.gr) und auf den Kykladen von SUNNY HOMES.

Das Schlusswort hielt DHW-Vizepräsident Phedon Codjambopoulo, der die wichtigsten Ergebnisse des Symposion zusammenfasste und noch einmal an das griechische „Bau“-Wunder der Sommerolympiade 2004 erinnerte. Er forderte das schweizerische Publikum auf, sein Interesse für Griechenland nicht zu verlieren und wünschte, dass dieses erste Treffen in Luzern der Beginn einer fruchtvollen griechisch-schweizerischen Offensive für qualitativ hochwertige, ökologische und soziale Investitionen in Tourismus-, Sport-, Ferien- oder Gewerbeimmobilien wird.

Medien-Sponsoren des Events waren die führenden Immobilienzeitschriften der Schweiz BILANZ Homes (www.bilanzhomes.com) und Deutschlands BELLEVUE (www.bellevue.de), der deutschsprachige Fernsehsender Golf & More TV (www.golf-and-more.com), die Griechenland Zeitung aus Athen (www.griechenland.net) und das Internet-Portal www.griechenland.de .

Im Anhang einige Bilder vom Symposion.

 

Medienpartner

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Die Elliniki Gnomi ist ein langjähriger Medienpartner der DHW.

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Die Griechenland Zeitung (ehemals Athener Zeitung) ist ein langjähriger Medienpartner der DHW.

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