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Nationaler Integrationsplan: Griechische Unternehmer setzen sich für volle berufliche Integration ein

2007

Köln/Berlin, März 2007.25.03.2007

DHW-Vorstandssprecher Codjambopoulo: Die DHW realisiert schon das, was in der Arbeitsgruppe empfohlen wird. „Ich bin sehr stolz, dass die Deutsch-Hellenische Wirtschaftsvereinigung (DHW) nicht nur von Anfang an regelmäßig an den Sitzungen der Arbeitsgruppe „Gute Bildung und Ausbildung sichern, Arbeitsmarktchancen erhöhen“ teilgenommen hat und konstruktiv mitgearbeitet hat sondern dass wir auch als einzige Dachorganisation von Unternehmern mit Zuwanderungsgeschichte selbstverpflichtende Maßnahmen zur Verbesserung der Integrationsbedingungen in den Kernbereichen Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt abgegeben haben und schon realisieren“, sagte DHW-Vorstandssprecher Phedon Codjambopoulo aus Anlass der Veröffentlichung des Abschlussberichtes der Arbeitsgruppe. „Wir arbeiten schon mit großem Elan hierfür in den Wirtschaftsoberzentren Köln und Düsseldorf mit dem Projekt NEO XEKINIMA zur Schaffung von zusätzlichen Ausbildungsplätzen in griechischen Unternehmen und hoffen aus diesem Pilotprojekt ein Beispielsprojekt zu machen, das auch in anderen Regionen der Republik bald durchgeführt wird“, so Codjambopoulo weiter.

Am 23. März 2007 hat die Arbeitsgruppe “Gute Bildung und Ausbildung sichern, Arbeitsmarktchancen erhöhen” unter Leitung des Bundesministers für Arbeit und Soziales Franz Müntefering und Staatssekretär Heinrich Tiemann ihren Abschlussbericht an die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer übergeben.

Die Arbeitsgruppe wurde im September 2006 zur Vorbereitung des Nationalen Integrationsplans eingerichtet mit dem Auftrag, konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in den Bereiche Bildung und Erziehung, Ausbildung und Arbeit zu erarbeiten. Für die soziale Integration von Migrantinnen und Migranten besitzen die Bereiche Bildung und Erziehung, Ausbildung und Arbeit eine Schlüsselstellung. Das Gelingen oder Misslingen der Integration in diesen Kernbereichen beeinflusst die Integrationschancen von Menschen mit Migrationshintergrund zentral und damit ihre Lebensperspektiven insgesamt.

Mitglieder der AG sind Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung, der Gewerkschaften, der Verbände aus Bildung, Wirtschaft und kultureller Zusammenarbeit, der Länder und Kommunen, der Bundesagentur für Arbeit sowie der Wissenschaft. Den griechischen Part vertrat die DHW als einzige bundesweite Interessenvertretung der griechischstämmigen Unternehmer in Deutschland.

Die fachlichen Empfehlungen der AG werden jetzt – neben weiteren Themengebieten – in den Nationalen Integrationsplan einfließen, der am 12. Juli 2007 beim zweiten Integrationsgipfel der Bundesregierung von der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vorgestellt wird.

Der Bericht enthält eine Vielzahl konzeptioneller Handlungsvorschläge und selbstverpflichtender Maßnahmen zur Verbesserung der Integrationsbedingungen in den Schlüsselbereichen Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt.

Für mehr Informationen:
http://www.bundesregierung.de/nn_1272/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2007/03/2007-03-23-ib-nationaler-integrationsplan.html
http://www.bundesregierung.de/nn_56546/Content/DE/Pressemitteilungen/BPA/2007/03/2007-03-23-ib-nationaler-integrationsplan.html
http://www.bmas.bund.de/BMAS/Navigation/root,did=193126.html
http://www.neoxekinima.de

 

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