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DHW-Kongress 2005 verzeichnet Riesenerfolg

2005

Köln, November 200508.11.2005

„Wir entdecken die Einzigartigkeit des griechischen Immobilienmarktes !“DHW-Kongress 2005 verzeichnet Riesenerfolg

„Der griechische Immobilienmarkt als Investitionsmöglichkeit ist in Deutschland noch nicht so bekannt und deshalb habe ich mich entschlossen zusammen mit der DHW, die die erforderlichen Kontakte geknüpft und den Weg zu Kooperationen auf diesem Gebiet geebnet hat, zusammenzuarbeiten.“ Mit diesen Worten wertete Johannes Peter Henningsen, der Vorsitzende des Immobilienverbandes Deutschlands, den Beitrag des DHW-Jahreskongresses, der dem Thema „Der griechische Immobilienmarkt nach den Olympischen Spielen 2005“ gewidmet war. Mitveranstalter dieses Kongresses, der unter der Schirmherrschaft des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Joachim Erwin stand war die Deutsche und Hellenische Schutzgemeinschaft für Auslandsgrundbesitz (DHSG) mit Sitz in Düsseldorf.
Kooperationspartner waren dieses Jahr bedeutende Fachverbände der Immobilienwirtschaft wie der Immobilienverband Deutschlands (IVD Bund), Haus und Grund Düsseldorf auch in Vertretung der entsprechenden Bundesorganisation und die Panhellenische Vereinigung der Haus- und Grundeigentümer (POMIDA). An der Veranstaltung nahmen Vertreter großer Bau- und Planungsgesellschaften, internationale Maklerbüros, Hypothekenbanken und Versicherungen, Industrie- und Handelskammern, die Hellenic Olympic Properties SA, das Hellenic Centre for Investment, die KTIMATOLOGIO AG (Grundbuchgesellschaft), u.v.a. griechische und deutsche Fachorganisationen.
Die griechische Regierung wurde durch den Parlamentarischen Staatssekretär im Wirtschafts- und Finanzministerium, Antonis Bezas, vertreten, ein Grußwort richtete auch der Botschafter Griechenlands in Berlin, Konstantinos Tritaris, an die Anwesenden.
Am Kongress nahmen u.a. teil: der Generalsekretär des Ministeriums für Makedonien und Thrakien, Prof. Loukas Ananikas, der Generalpräfekt von Epirus Dimitris Panozachos, Vertreter der Generalpräfekturen von Kreta und Ostmakedonien und Thrakien, der Präsident der Zentralvereinigung der griechischen IHKs Georgios Kassimatis, der Präsident der Deutsch-Griechischen IHK in Athen Anastassios Balafoutas, die Europaabgeordnete Maria Kassiotou-Panagiotopoulou, der 2. Vorsitzende des Weltrates der Auslandsgriechen Stefanos Tamvakis und der Vorsitzende der Vereinigung Griechischer Gemeinden in Deutschland Kostas Dimitriou.
Ziel des Kongresses war die Darstellung des griechischen Immobilienmarktes in Deutschland und die Information von potentiellen Investoren, Immobilienmaklern und anderen Unternehmern über die mannigfaltigen Gelegenheiten am Immobilienmarkt des nacholympischen Griechenlands. „ Das deutsche Interesse an Griechenland soll genutzt werden, wenngleich wir damit nicht wünschen, dass die griechischen Dörfer in deutsche oder italienische Dörfer umgewandelt werden“ unterstrich der Europaabgeordnete und DHW-Präsident Dr. Jorgo Chatzimarkakis.
Für die Großzahl derer, die den griechischen Immobilienmarkt auf diesen Kongress kennen lernen durften, war dies eine erfreuliche Überraschung. Der Präsident des mächtigen Immobilienverbands Deutschlands, Johannes Peter Henningsen, sprach sich für den Ausbau von Kooperationen zwischen deutschen und griechischen Immobilienmaklern und betonte „dass wir uns nur dann weiterentwickeln können, wenn wir es schaffen jenseits unserer Grenzen zu agieren und neue Immobilienmärkte kennen zu lernen. In diesem Sinne ist Griechenland ein neuer internationaler und dynamischer Markt. Diese Dynamik möchte ich in Zusammenarbeit mit meinen griechischen Kollegen entwickeln, zum gegenseitigen Nutzen“.
Über die Einzigartigkeit des griechischen Immobilienmarktes sprach sowohl Dr. Bohmann, Chefredakteur von BELLEVUE, eine der größten Immobilienzeitungen Europas, der auch das Podium der Auftaktveranstaltung souverän moderierte als auch der Vertreter von Deutschlands größtem Maklerbüro Engel & Völkers, Jörg Schmidt. „Die vielen griechischen Inseln mit den kilometerlangen sauberen Stränden machen Griechenland zu einem TOP Markt für Immobilien in den nächsten Jahren“, betonte Schmidt.
Aber nicht nur Privatleute und Rentner interessieren sich für ein Ferienhaus oder einen Altersruhesitz in Griechenland. Immer mehr Investoren zeigen ihr Interesse an gewerblichen Immobilien in Griechenland, so der Leiter der Athener Dependance von EuroHypo, Kyriakos Evangelou. Über die modernen Wege von Kauf, Finanzierung oder Leasing einer Immobilie in Griechenland berichteten sowohl die EuroHypo als auch die Vertreter von EGNA Real Estate Development, Botschafter Dr. Karl Heinz Kuhna, und Le Monde Versicherungen, G. Vlachopoulos. Über die Nutzung olympischer Anlagen, Private Public Partnerships und Investitionen in der Immobilienbranche berichteten Christos Hadjiemmanouil, Präsident der Hellenic Olympic Properties, und Eleftherios Mouratidis vom Hellenic Centre for Investment (ELKE). Über die Eintragung griechischer Immobilien im Grundbuch und den Aufbau von speziellen Dörfern für die Auslandsgriechen informierten Lambros Kitsaras von KTIMATOLOGIO SA und Götz Funck, der HGF der DG-IHK in Athen, in Vertretung der griechischen Gesellschaft für Städtebau und Wohneigentum (DEPOS).
Der Kongress gab auch einen guten Überblick über die Möglichkeiten der griechischen Peripherie. Denn nicht nur die Städte bieten in Griechenland gute Niederlassungsmöglichkeiten. Hierzu dienten die Vorträge der Vertreter von Nordgriechenland und den Generalpräfekturen Epirus, Kreta und Ostmakedonien und Thrakien sowie die fundierten und sehr interessanten Beiträge des Fachjournalisten Dimitris Diamantidis (IMERISIA) und des Präsidenten der Zentralvereinigung der IHKs Griechenlands, Georgios Kassimatis.
Der Staatsminister im Superministerium für Wirtschaft und Finanzen, Antonis Bezas, berichtete über Griechenlands wirtschaftlicher Entwicklung, den geplanten Änderungen bezüglich von Kauf, Verkauf und Übertragung von Immobilien sowie deren Besteuerung. Er hob u.a. die Befreiung der Besteuerung der Erstwohnung hervor.
Seine Zufriedenheit mit der Entwicklung und den Ergebnissen des Kongresses äußerte der Vorsitzende der Deutschen und Hellenischen Schutzgemeinschaft für Auslandsgrundbesitz (DHSG) Dimitris Kouros: „Mit dem was wir während des Kongresses hörten wir genau das bestätigt, was wir seit langem betonen, u. zw. dass je mehr Deutsche Immobilienkäufe tätigen und sich in Griechenland niederlassen desto stärker wird der Druck auf die Fluggesellschaften ihre Flüge auch während des Winters in Griechenland beizubehalten. Dadurch wird auch die touristische Saison Griechenlands automatisch verlängert. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Markt preislich weiterhin im vergleich zu Spanien und Italien attraktiv bleibt und Dörfer mit internationalem Publikum entstehen.“ Bezüglich der potenziellen Käufer aus Deutschland, rechnete Kouros vor, dass dieser analog des Interesses deutscher Touristen an Griechenland allgemein sei. Demnach rechnet der Vorsitzende der DHSG mit einem Potenzial von ca. 16.000 Kaufinteressenten aus deutschen Ländern für die nächsten Jahre.
Anlässlich des Deutsch-Griechischen Wirtschaftsgalas am Abend des Kongresses wurden die diesjährigen Deutsch-Griechischen Wirtschaftspreise verliehen. Der DHW-Ehrensenat wurde durch zwei Persönlichkeiten, die sich um die Förderung und Intensivierung der deutsch-griechischen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen verdient gemacht haben, bereichert. Darüber werden wir in unserer nächsten Ausgabe ausführlich informieren.

 

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